wieder mal typisch, vermutlich auf mangelnde interne kommunikation beim kanton. in der regel ist man sonst untereinander vernetzt und alles was fische betrifft/betreffen kann muss (besseer sollte) beim inspektorat zur genehmigung vorbei, bei bauvorhaben klappts zumindest besser als früher.
Schweizer Angler hat geschrieben:wieder mal typisch, vermutlich auf mangelnde interne kommunikation beim kanton. in der regel ist man sonst untereinander vernetzt und alles was fische betrifft/betreffen kann muss (besseer sollte) beim inspektorat zur genehmigung vorbei, bei bauvorhaben klappts zumindest besser als früher.
Ging wohl eher nach dem Prinzip
Gruss Uwe
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben.
....ANZEIGEN.........
man hat hier werdende Fische aus dem Wasser genommen, nichtbehändigt und einfach so an der trockenen Luft verrecken lassen
Oder gibt es da beim neuen Tierschutzgesetz ausnahmen
Gruss und Petri
Dean
wer soll wen anzeigen - der kanton sich selbst, er ist ja am schlamassel schuld. das müsste eine privatperson oder ein verein tun, und die halten sich hier vornehmlich raus.
der schweizer tierschutz (horch horch) hat sich empört über das fischverrecken durch kraftwerke an der ssane und auch an höchster stelle interveniert - er ist also konsequent und nicht gegen die fischer wie manche gerne glauben möchten, er hat hier den bkfv sogar indirekt unterstützt. der ball liegt nun beim bvet, welches den ball politisch wieder an den kanton fr zurückspielen musste. und der hat vermutlich die interessen des kw höher eingeschätzt, als die verreckten fische. wenn reklamieren, dann beim kanton be.
OH JEH Dean.....warst du mal wieder zu schnell zu vorlaut
S T I M M T
Wo du recht hast hast du Recht Schweizer Angler, hätte wohl das Gehirn vor mein Mundwerk schalten sollen.
Merci für den Denkanstoss.
Gruss und Petri Dean
Naja, das ist zwar nicht gerade toll, aber gleich wieder wegen Tierquälerei auszurufen...
Im Prinzip ist hier etwas durch den Menschen verursacht passiert was Jahrhunderte lang immer wieder durch die Natur selbst geschah, und durch das Zutun des Menschen weniger oft passierte.
Will heissen: Früher haben die Hechte im Frühjahr vor allem auf überfluteten Wiesen gelaicht, ging das Wasser durch Trockenheit oder einen Kälteeinbruch sehr schnell zurück ist sehr viel Laich zerstört worden. Durch die Juragewässerkorrektion blieben die jährlichen Überflutungen aus, und die Hechte passten sich an und laichen in Schilf und Kraut.
Die Natur wird diesen Ausfall bestimmt verkraften, vor allem da die Hechte dieses Jahr über einen sehr langen Zeitraum gelaicht haben, und dadurch bestimmt nur ein kleiner Teil des Laichs betroffen ist.
Ich will dem Zeitungsartikel nicht widersprechen, aber gemäss der offiziellen Messstation am Bielersee betrug die Schwankung die Seespiegels im April vom Höchst- zum Tiefststand "nur" 37cm. Mattu sagt es, so etwas kann auch natürlich passieren. Grosse Sorgen mache ich mir da auch nicht.