dieser beitrag ist eine mischung aus fangbericht und fischbiologischer frage. ist stelle ihn deshalb hier in den fischbiologie-teil.
also, nachdem ich vor etwa zwei wochen gesehen habe, dass die eglis bei uns an der aare inzwischen am ufer sind, beschloss ich natürlich, nun auch gezielt auf sie zu fischen - mit erfolg. letzten freitag morgen fing ich zwei stück um 17cm. heute morgen gabs nochmals vier weitere dazu, alle um 18cm.
von den egli vom freitag und von heute hatten jeweils eines relativ viele kleine schwarze punkte auf der haut. die punkte sind nicht nur verfärbungen, sondern bilden kleine buckel. siehe liegen in bzw. unter der haut und nicht auf den schuppen. die beiden egli mit den schwarzen punkten hatten beide ebenfalls beschädigte schwanzflossen, waren sonst aber äusserlich ok. ebenfalls kämpften sie im drill so wie die anderen.
hier die eglis vom freitag:

hier die eglis von heute:

und hier eines der eglis mit den punkten als nahaufnahme:



wer weiss, was das für punkte sind? leider konnte ich dies nicht herausfinden, trotz studium von verschiedenen unterlagen. ebenfalls habe ich natürlich danach gegoogelt. gefunden habe ich nichts. obwohl, etwas habe ich trotzdem herausgefunden, nämlich, dass diese eglis trotzdem bedenkenlos gegessen werden können.
als überzeugter fleischfischer habe ich die fische natürlich wieder schwimmen lassen, zuerst im bierteig, dann im öl und zuletzt in der magensäure


(sorrs für die schleichwerbung
