Dieser Steg wurde letztes Jahr im Frühling fertig gestellt. Er ragt ca. 100 Meter in den See hinaus.

Links und Rechts hat es die ersten 30 – 40 Meter Seerosenfelder (Karpfen, Hecht?)


Danach ist das Wasser frei von jeglichem Suppengemüse. Der Grund besteht danach ca. 20 – 30 Meter aus Schlamm und der Rest bis nach vorne zum Ende des Steges aus festem Sand. Die einzige Problematik auf dem Steg ist die, das vom Geländer bis zur Wasseroberflache eine Distanz von ca. 2,50 Meter besteht. Beim Fang von grösseren Fischen wird’s etwas heikel. Wer hänger und Materialverluste nicht scheucht, versucht die Seerosenfelder abzufischen. Dort verstecken sich die Hechte und lauern auf Beute.
Wer lieber den Egli nachjagt, der geht am besten bis zum Ende des Steges. Dort kann man sehr gut mit der Gambe auf Egli fischen. Oder man versucht mit Twister oder Wobler weiter draussen die grösseren zu erwischen. Aber Vorsicht beim beim auswerfen, es hat Absperrketten.
