Nachdem ich letztes WE 2x als Bergseeschneider (Sa. Öschi und So. Engstlensee) nach Hause ging, habe ich mir Gedanken darum gemacht wie ich am besten Trockenfliegen weit draussen Anbiete. Es gab extrem ausgeprägte Oberflächenaktivität, es schien als ob die Fische die paar Fischer die bei dem Wetter hoch gingen veräpelten mit ihren Sprüngen um und über die Buldos.
So stand mein Entschluss fest es mal mit Trockenfliegen zu versuchen, die ich (mangels Fliegenrute und Können) mit irgend einem Wurfgeschoss anbieten werde.
Ich werde es sicher mit der bekannten Sbirolino (schwimmend) mit Fliege am Vorfach-Methode versuchen, mir graut aber ein wenig vor den Verwicklungen da das Vorfach dann gar nicht beschwert ist, zudem möchte ich auch noch eine fertige Montage für an den Snap an der Hauptschnur zum schnellen wechseln an der Spinnrute.
Da kam mir die Idee für eine Montage mit Sbirolino am Ende (2er Gambenmässig), die Idee sieht folgendermassen aus:
-An der Hauptschnur habe ich wie gewohnt einen Wirbel mit Snap,
-Zur Befestigung am Snap würde ich am Vorfach wieder ein Wirbel/Springring oder so anknüpfen anschliessend evt noch eine Pilotkugel wegen des Gewichts des Wirbels einbinden.
-Vorfachlänge dachte ich so an die ca. 1,5-2 Meter, mit 2 Springern eingebunden woran verteilt 2 Fliegen angeknüpft werden.
-Am Vorfachende würde ich dann eine Gumiperle- einen Sbirolino(schwimmend)-und nochmal eine Gumiperle aufziehen
-und das Ganze wieder mit einem Springring oder so abschliessen.
Lg
Andreas
Jetzt zu meinen Fragen:
1. ist dies überhaupt erlaubt im Kt. Bern (beim Studium der erlaubten Fanggeräte/Montagen ist mir zumindest nichts aufgefallen was dagegen spricht.)
2. Wielange würdet ihr die Springer wählen? 3,5,10cm oder?
3. Ist es besser die Fliegen fest anzuknoten oder mit kleinen Schlaufen?
4. Seht ihr andere Gründe die gegen die Idee sprechen?

