Ich fische vom Boot aus am Untersee (westlicher Teil des Bodensees). Meine Zielfische sind vor allem Felchen und Chretzer (Egli). Später will ich es dann doch auch noch auf Hechte versuchen. Hier fehlt mir (noch) die Ausrüstung.
Seit längerer Zeit studiere ich nun an der Beschaffung eines Fishfinders herum. Ich kenne zwar schon einige Felchenspots und auch die Ansammlung der Fischergondeln helfen momentan bei der Wahl des Fischerplatzes. Auch die "Gannen" (Haubentaucher) signalisieren ja of "Fisch ahoi".
Trotzdem möchte ich etwas unabhängiger davon sein. Die Bodenstruktur zu erkennen und die Anzeige der Fische/Fischschwärme, das wäre wirklich praktisch! Ausserdem muss ich eingestehen, dass mich einfach auch die Technik reizt: Ich bin halt diesbezüglich schon etwas ein "Geek/Freak"!
Ich habe mich intensiv informiert, in Foren gestöbert und zahlreiche Berichte/Videos auf YouTube angeschaut. Mir ist auch bewusst, dass die Interpretation der Echolot-Signale nicht einfach ist und einiger Erfahrung bedarf.
Bei meinen "Recherchen" habe ich nun festgestellt, dass viele auf "Humminbird" oder "Lowrance" Geräte vertrauen. Es scheint mir auch, dass diese Geräte wirklich gut sind und sich nichts schenken.
Nun bin ich aber auch auf die Echolote von "Garmin" gestossen. Das "Garmin Echo 550c" würde mich vom Preis-Leistungsaspekt her sehr reizen!
Link: https://buy.garmin.com/shop/shop.do?cID=149&pID=85824
Auch hier habe ich das eine oder andere Video auf YouTube gefunden. Was mir allerdings vor allem in den (Fischer-) Foren auffällt: Im Gegensatz zu "Humminbird" oder "Lowrance" werden die "Garmin" Geräte kaum erwähnt bzw. diskutiert.
Habt Ihr eine Idee, woran das liegen könnte? Besonders freuen würde es mich natürlich, wenn jemand von euch ein - vielleicht auch anderes - "Garmin" Echolot besitzt und mir/uns darüber berichten könnte.
Ach ja, mein Budget für das Echolot liegt bei maximal 700 Fr.
Besten Dank für eure Antworten, Tipps und Rückmeldungen!
Freundliche Grüsse
Daniel