Wels Fischen?
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CatchTheCarp
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Re: Wels Fischen?
Wow, jedes Jahr 2m+ Welse in unserer Schweiz....darf man wissen in welchen Gewässern Du und Deine Frau auf Wels fischt?
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astacus
Re: Wels Fischen?
Quelle?Schlammbarbe hat geschrieben:SO, auch erlaubt. w. gefr. kenne keine Kantonale Bestimmung diesbezüglich.astacus hat geschrieben:Ja, zum Beispiel meiner (SO). Hier sind generell nur einheimische Fische als Köfis erlaubtSchlammbarbe hat geschrieben:Gibt es Kantone in denen der Tintenfisch nicht erlaubt ist?
Sorry, astacus, da musst auch Du Dich nochmals ins Thema reinhängen. Und meine defensive Frage hatte Dir Zeitraum verschafft dies zu tun, bevor Du als Foren-Team Unwahrheiten verbreitest.
Das Verbot von nicht-einheimischen Köfis hat übrigens gar nichts mit deren Bedrohung zu tun.
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Ich weiss nicht wie Du bei einem toten Schneckenartigen, Kopffüssler, Tintenfischastacus hat geschrieben: Quelle?
Das Verbot von nicht-einheimischen Köfis hat übrigens gar nichts mit deren Bedrohung zu tun.
auf Köderfisch (Köfi) kommst. Dann währe eine Crevette ( aus einem Cocktail) für dich auch ein Köfi.
Sehr wohl hat es mit der Roten Liste zu tun.
Deshalb darfst Du auch keinen Weinbergschneck, Werre u.s.w. an den Hacken spiessen.
Quelle?
Sollte Dir als Krebsmonitor SO bekannt sein.
032 6272347 ab Montag 8 Uhr erreichbar. Kantonaler Fischbiologe Solothurn.
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Für dich;passionfisher hat geschrieben:Kommt drauf an ob Tintenfische dort als einheimische Art geltenSchlammbarbe hat geschrieben:Gibt es Kantone in denen der Tintenfisch nicht erlaubt ist?![]()
Und falls nein auf jeden Fall nicht als lebende Köder![]()
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Aber im Ernst: Wo nicht? In BE ja wohl schon
Die 13 Berner Fischereiaufseher Volkswirtschaftsdirektion Bern.
Z.B.S. Hr. Flück Martin wird Dir sehr gerne Auskunft geben. 079 222 4050
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Nun noch zum eigentlichen Thema, die Angelei die uns verbinden sollte.
Primus hat es geschrieben, in den meisten Seen der Schweiz.
Kleine Geschichte:
1986 hatten Freunde und ich den ersten Ü2 im Rhein. Auch fuhren wir an den Broyenkanal und Zihlkanal sowie dem
Häftli und Aare. Sempacher war auch schon langsam ein Thema. Ittem.
Da ich noch zu jung war für den Auto-Führerschein durfte ich "mitreiten".
Einer meiner Anglerfreunde schwörte auf Hühnerinnereien der andere "Kollege Essig aus Indien" auf Dorsch und Flunder
die er 3 Tage lang "anstinken" liess. Die teilweise eineinhalb Stündige Anfahrt, früh Morgens auf nüchternen Magen
in diesem "Stinkewagen", war dank den mitgeführten Ködern kaum zum aushalten.
Das Tackling war zu dieser Zeit für wirklich grosse Burschen vom Ufer aus Unterdimensioniert. Wir hatten so ein Billigluftboot mit dabei das wir vor dem Ansitz schnell aufgeblast hatten.
Beim Biss eines guten Wallers blieb nur der Sprung in das Böötli bevor die Schnur alle war. (Ich weiss, verboten.)
Und dann tschüss, "der Mann und das Boot-li" weit draussen auf der See,
im dunklen sah man ihn nimmer mehr. Für zwei-drei Stunden. Wenn man die "Wanderzeit" der Welse erwischte, hatte
schon damals jeder seine 2-3 Welse pro Nacht. Natürlich nicht jeder Ü2 aber die gab es dann schon. Ausserdem geht es nicht nur um die grösse.
Leuchtete man zu dieser Zeit, z.b.s. im Broyenkanal, Nachts mit der Taschenlampe auf einen Stein am Rand,
sassen auf JEDEM STEIN 4-5 Krebse. Wo sind sie Heute hin? Gefressen? Das Nahrungsangebot, gerade für den Waller war damals Ideal. Es gab auch da schon Angler die das "Verbotener Weise" ausnützten und Krebse als Köder montierten.
Manche kochten sie gar noch vorher ein wenig ab. FREVLER.
Das es keine Wallerszene geben soll in der Schweiz stimmt nicht. Garrick weiss sicher warum und hat es auch angetönt. Ausserdem sind die "Wallergangs" eine Verbissene und zerstrittene Bande unter sich.
Nun noch zu meiner Welsanglerei die sich zu 95% auf die Schweiz bezieht und dreimal wurde
ich an die Donau eingeladen. Lange her. Ich war auch noch nie am Po oder Ebro.
Ich bin kein Wallerspezi und auch kein Welsfreak. Ich angle nicht jedes Jahr auf Wels, nur schon lange immer wieder. Auch aus dem Grund das ich keine Welse streichle oder Küsse, für das habe ich eine Frau. Der Fang wird verwertet.
Aber unsere Gewässer sind TOP für Welsler und bei 12 Versuchen pro Saison liegt durchaus für jeden ein 2+ drinn.
WENN er die enorme Entwicklung der Geräte in den letzten 30 Jahren für sich und den Fisch auszunutzen weiss. Es gibt keinen Kompromiss im Welstackling. Wer "feine" Angelei schätzt
ist beim falschen Zielfisch und der kann mit mir Fliegele oder "cho Putzle" kommen.
Ich verwende auch vom Boot eine 60 KG Hauptschnur beim passiven Angeln. Bremskraft der Rolle min. 20 bis30 KG und eine dementsprechende Rute. Carbon oder Kohlefasern habe ich gerade zwei. Eine für mich zum Wallerspinnfischen und eine für meine Frau ,die sie zum Passiven Angeln gebraucht, da sie mit meinen schweren Standartruten ( Glasfaser-Blank) zu schnell ermüdet.
Vorfachmontage; Jetzt kommt ein heikles Thema wo ich wohl von allen Welsprofis sehr schnell
ein Kopfschütteln kriege. Mein Vorfach ist, wie bei JEDER Angelei (Hecht,Zander u.s.w.), in der Tragkraft unter derjenigen der Hauptschnur. Wenn ich aufgrund der "Scheuerhindernisse"
Tragkraft von 100 KG verwende, dann löse ich die "Sollbruchstelle", die immer so nahe wie möglich beim Fisch stattfinden muss, mit der Tragkraft des Karabiners.
Die überdimmensionierten Vorfächer der Wallerfreaks erklärt sich mit der Verletzungsgefahr am Maul des Fisches, da die "Spezialisten" zu 99% Releasen.
Mein Fang kommt in die Pfanne, Smoker oder Wurst.
Die Welsanglerei macht auf meine gesamte Anglerpraxis gesehen höchstens 20 % aus.
NACHTRAG, wer einen, mehrere Schreibfehler findet, kann ihn behalten.
primus hat geschrieben:Ich denke es liegt an dem das der Wels in der Schweiz nicht sehr stark befischt wird. Viele glauben oder wissen nicht das mittlerweile in vielen Seen ein sehr guter bestand vorhanden ist.
Auch 2m+ Fische hab ich schon mit eigenen Augen im ZH See gesehen, mein Kumpel hat mal ein 1.70 grossen gefangen
Primus hat es geschrieben, in den meisten Seen der Schweiz.
Kleine Geschichte:
1986 hatten Freunde und ich den ersten Ü2 im Rhein. Auch fuhren wir an den Broyenkanal und Zihlkanal sowie dem
Häftli und Aare. Sempacher war auch schon langsam ein Thema. Ittem.
Da ich noch zu jung war für den Auto-Führerschein durfte ich "mitreiten".
Einer meiner Anglerfreunde schwörte auf Hühnerinnereien der andere "Kollege Essig aus Indien" auf Dorsch und Flunder
die er 3 Tage lang "anstinken" liess. Die teilweise eineinhalb Stündige Anfahrt, früh Morgens auf nüchternen Magen
in diesem "Stinkewagen", war dank den mitgeführten Ködern kaum zum aushalten.
Das Tackling war zu dieser Zeit für wirklich grosse Burschen vom Ufer aus Unterdimensioniert. Wir hatten so ein Billigluftboot mit dabei das wir vor dem Ansitz schnell aufgeblast hatten.
Beim Biss eines guten Wallers blieb nur der Sprung in das Böötli bevor die Schnur alle war. (Ich weiss, verboten.)
Und dann tschüss, "der Mann und das Boot-li" weit draussen auf der See,
im dunklen sah man ihn nimmer mehr. Für zwei-drei Stunden. Wenn man die "Wanderzeit" der Welse erwischte, hatte
schon damals jeder seine 2-3 Welse pro Nacht. Natürlich nicht jeder Ü2 aber die gab es dann schon. Ausserdem geht es nicht nur um die grösse.
Leuchtete man zu dieser Zeit, z.b.s. im Broyenkanal, Nachts mit der Taschenlampe auf einen Stein am Rand,
sassen auf JEDEM STEIN 4-5 Krebse. Wo sind sie Heute hin? Gefressen? Das Nahrungsangebot, gerade für den Waller war damals Ideal. Es gab auch da schon Angler die das "Verbotener Weise" ausnützten und Krebse als Köder montierten.
Manche kochten sie gar noch vorher ein wenig ab. FREVLER.
Das es keine Wallerszene geben soll in der Schweiz stimmt nicht. Garrick weiss sicher warum und hat es auch angetönt. Ausserdem sind die "Wallergangs" eine Verbissene und zerstrittene Bande unter sich.
Nun noch zu meiner Welsanglerei die sich zu 95% auf die Schweiz bezieht und dreimal wurde
ich an die Donau eingeladen. Lange her. Ich war auch noch nie am Po oder Ebro.
Ich bin kein Wallerspezi und auch kein Welsfreak. Ich angle nicht jedes Jahr auf Wels, nur schon lange immer wieder. Auch aus dem Grund das ich keine Welse streichle oder Küsse, für das habe ich eine Frau. Der Fang wird verwertet.
Aber unsere Gewässer sind TOP für Welsler und bei 12 Versuchen pro Saison liegt durchaus für jeden ein 2+ drinn.
WENN er die enorme Entwicklung der Geräte in den letzten 30 Jahren für sich und den Fisch auszunutzen weiss. Es gibt keinen Kompromiss im Welstackling. Wer "feine" Angelei schätzt
ist beim falschen Zielfisch und der kann mit mir Fliegele oder "cho Putzle" kommen.
Ich verwende auch vom Boot eine 60 KG Hauptschnur beim passiven Angeln. Bremskraft der Rolle min. 20 bis30 KG und eine dementsprechende Rute. Carbon oder Kohlefasern habe ich gerade zwei. Eine für mich zum Wallerspinnfischen und eine für meine Frau ,die sie zum Passiven Angeln gebraucht, da sie mit meinen schweren Standartruten ( Glasfaser-Blank) zu schnell ermüdet.
Vorfachmontage; Jetzt kommt ein heikles Thema wo ich wohl von allen Welsprofis sehr schnell
ein Kopfschütteln kriege. Mein Vorfach ist, wie bei JEDER Angelei (Hecht,Zander u.s.w.), in der Tragkraft unter derjenigen der Hauptschnur. Wenn ich aufgrund der "Scheuerhindernisse"
Tragkraft von 100 KG verwende, dann löse ich die "Sollbruchstelle", die immer so nahe wie möglich beim Fisch stattfinden muss, mit der Tragkraft des Karabiners.
Die überdimmensionierten Vorfächer der Wallerfreaks erklärt sich mit der Verletzungsgefahr am Maul des Fisches, da die "Spezialisten" zu 99% Releasen.
Mein Fang kommt in die Pfanne, Smoker oder Wurst.
Die Welsanglerei macht auf meine gesamte Anglerpraxis gesehen höchstens 20 % aus.
NACHTRAG, wer einen, mehrere Schreibfehler findet, kann ihn behalten.
Zuletzt geändert von Schlammbarbe am Sa 16. Jan 2016, 14:15, insgesamt 3-mal geändert.
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Was hast Du für ein Budget zur Verfügung?Semicolon hat geschrieben:Wie sieht das mit der Ausrüstung aus? Wie stark sollte die Schnur sein? Welche Hackengrösse? Und wie stark sollte die Rute sein (Wurfgewicht, etc)
Vielen Dank für die Antworten
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astacus
Re: Wels Fischen?
Schon mal was von Analogie im juristischen Sinne gehört? Von sinngemässer Anwendung geltenden Rechts auf Bereiche, die sonst nicht geregelt sind? Das Recht ist mitunter dehnbarer als die Biologie. Wenn der Gesetzgeber das Vebot von Köfis aus fremden Gewässern eingeführt hat, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen (z.B. keine Verschleppung von Krankheiten) und dafür auch der Einbezug weiterer Arten nötig wäre, so kann sich durchaus die Rechtsinterpretion ergeben, dass die Bestimmungen auch für nicht explizit erwähnte Arten sinngemäss anwendbar sind.Schlammbarbe hat geschrieben:Ich weiss nicht wie Du bei einem toten Schneckenartigen, Kopffüssler, Tintenfisch
auf Köderfisch (Köfi) kommst. Dann währe eine Crevette ( aus einem Cocktail) für dich auch ein Köfi.
Wie gesagt, es gibt nicht nur Biologen. Sondern auch Juristen. Und denen traue ich so einiges zu, was biologisch völlig unsinnig ist. Denn die sinngemässe (analoge) Rechtsanwendung ist weit verbreitet in der schweizerischen Gerichtspraxis.
Nebenbei stellt sich dann auch die Frage etwa nach den Rundmäulern (Neunaugen). Diese sind in der Fischereigesetzgebung eigens erwähnt neben den Fischen und diese grenzt sie somit von den FIschen ab. Folglich wäre deren Verwendung bei enger Auslegung des Rechts absolut erlaubt (da kein Fisch), möglicherweise sogar lebend. Denn das Tierschutzgesetz gilt zwar auch für sie, aber explizit verboten (mit den bekannten Ausnahmen) sind nur lebende Köderfische - kein Wort von Rundmäulern. Lebende Tintenfische dürften damit erst recht verwendet werden, da das Tierschutzgesetz zwar auch für Kopffüsser gilt, für diese aber wiederum keine näheren Vorschriften zur Betäubung und Tötung existieren (für Fische und Panzerkrebse aber schon). Was im Prinzip auch für Rundmäuler gilt, da dort Tötungs- und Betäubungsvorschriften ebenso fehlen. Der Schutz der heimischen Rundmäuler gemäss Fischereigesetzgebung bezieht sich wiederum nur auf wildlebende Populationen. Kriege ich Rundmäuler importiert, kann ich sie verwenden. Der Import wiederum ist fischereirechtlich nicht bewilligungspflichtig, da eine solche Pflicht explizit nur für Fische besteht (selbstverständlich bräuchte es die üblichen Veterinär-Dokumente). Eine enge Auslegung des Rechts (von der ich wie dargelegt nicht unbedingt ausgehe) jeweils vorausgesetzt.
Die Weinbergschnecke ist aus fischereirechtlichen Gründen kaum als Köder verboten, sondern sie steht als einheimische Art in einigen Kantonen unter Schutz (meines Wissens aber nicht in der ganzen Schweiz; bin aber kein Schnecken-Spezi und daher vielleicht nicht auf dem neusten Stand). Im Gegensatz dazu gibt es keinerlei Artenschutz für Kopffüsser in der Schweiz, sie unterstehen im Gegensatz zu den Schnecken aber wie gesagt der Tierschutzgesetzgebung. Weinbergschnecken und Tintenfische haben also rechtlich gesehen denkbar wenig miteinander zu tun und lassen sich daher nicht vergleichen, trotz naher biologischer Verwandtschaft.Schlammbarbe hat geschrieben:Sehr wohl hat es mit der Roten Liste zu tun.
Deshalb darfst Du auch keinen Weinbergschneck, Werre u.s.w. an den Hacken spiessen.
Auch wenn ich mich wiederhole, das Verbot Köfis aus fremden Gewässern hat nichts mit deren Bedrohung im Herkunftgewässer zu tun. Sondern mit der Gefahr der Verschleppung von Krankheiten oder ganzen Fischarten. Weder unsere heimischen Süsswasserfische, noch irgendwelche Exoten schützt man mit einem solchen Verbot direkt (indirekt schon wegen der Verringerten Verschleppungsefahr), was der Gesetzgeber auch weiss. In keiner mir zu Augen gekommener Vernehmlassungsunterlage zu einem Fischereigesetz oder einer entsprechenden Verordnung, wo jeweils die Herleitung und Begründung dargelegt wird, wurde so argumentiert.
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Hallo astacus,
bist Du eigentlich Jurist oder Angler? Und was hat Dich so vergrämt, Schon lange nicht mehr am Wasser?
Vielleicht schreibst Du nächstes mal etwas einfacher, damit den Text alle, auch Jungfischer oder nicht so gebildete wie Du es bist, besser verstehen können.
Auch merke ich das Du meinen Fragen auszuweichen versuchst und mit überschwänglicher Retorik, Biologie und Ellenlangen Texten vernebelst. Alles sehr Theoretisch und nicht Praxisbezogen (Angeln)
Als ehemaliger Aufseher, und vorwiegend als leidenschaftlicher Angler kenne ich die Verschleppungsgefahren u.s.w.
Auch fragte ich, gibt es denn Kantone in denen er Verboten ist. PUNKT.
Währe ja möglich gewesen das sich diesbezüglich etwas verändert hätte, was mir nicht zu Ohren gekommen.
NEIN.
Von Dir kam die Antwort SO verboten, von jemandem anderem BE verboten.
Leider falsche Antwort und Pech gehabt, da sie zu meinen Hausgewässern zählen.
WIEDERHOLUNG;
Meine Frage hatte Dir Zeit verschafft, da auch Du nicht alles wissen kannst oder musst, Dich wenigstens zu Informieren.
Und zwar bevor Du in einem Fischerforum als Administrator oder was auch immer eine falsche Auskunft gibst, die weniger Erfahrene Angler, wie Du und ich es sind, eventuell als Bare Münze nehmen.
Das letztere ist wohl der Grund für viele " Angler" die ich kenne, sich anstatt an den Computer, an das Wasser zu setzen.
Falls dein Alltag wirklich so grau wie verstaubte Aktenordner ist, bist Du sehr gerne zu einer Session mit mir eingeladen.
Patente habe ich zwei Kantonale inkl, Gastpatent und zwei Seepatente auch mit Gast..
Und ich bin überzeugt das Du dann ein anderes Bild haben wirst und ich mache uns eine feine Paela
bist Du eigentlich Jurist oder Angler? Und was hat Dich so vergrämt, Schon lange nicht mehr am Wasser?
Vielleicht schreibst Du nächstes mal etwas einfacher, damit den Text alle, auch Jungfischer oder nicht so gebildete wie Du es bist, besser verstehen können.
Auch merke ich das Du meinen Fragen auszuweichen versuchst und mit überschwänglicher Retorik, Biologie und Ellenlangen Texten vernebelst. Alles sehr Theoretisch und nicht Praxisbezogen (Angeln)
Als ehemaliger Aufseher, und vorwiegend als leidenschaftlicher Angler kenne ich die Verschleppungsgefahren u.s.w.
Auch fragte ich, gibt es denn Kantone in denen er Verboten ist. PUNKT.
Währe ja möglich gewesen das sich diesbezüglich etwas verändert hätte, was mir nicht zu Ohren gekommen.
NEIN.
Von Dir kam die Antwort SO verboten, von jemandem anderem BE verboten.
Leider falsche Antwort und Pech gehabt, da sie zu meinen Hausgewässern zählen.
WIEDERHOLUNG;
Meine Frage hatte Dir Zeit verschafft, da auch Du nicht alles wissen kannst oder musst, Dich wenigstens zu Informieren.
Und zwar bevor Du in einem Fischerforum als Administrator oder was auch immer eine falsche Auskunft gibst, die weniger Erfahrene Angler, wie Du und ich es sind, eventuell als Bare Münze nehmen.
Das letztere ist wohl der Grund für viele " Angler" die ich kenne, sich anstatt an den Computer, an das Wasser zu setzen.
Falls dein Alltag wirklich so grau wie verstaubte Aktenordner ist, bist Du sehr gerne zu einer Session mit mir eingeladen.
Patente habe ich zwei Kantonale inkl, Gastpatent und zwei Seepatente auch mit Gast..
Und ich bin überzeugt das Du dann ein anderes Bild haben wirst und ich mache uns eine feine Paela
- primus
- Beiträge: 362
- Registriert: Do 17. Jan 2013, 14:33
- Meine Gewässer: bergsee, vierwald, zürichsee greifensee
- Has thanked: 48 times
- Been thanked: 11 times

Re: Wels Fischen?
Tintenfisch hin oder her find ich sowieso nicht ein optimaler Köder da er zu teuer kommt.
Gruß und Petri
Manu
Manu
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Schlammbarbe
Re: Wels Fischen?
Hallo astacus,astacus hat geschrieben:Schlammbarbe hat geschrieben:astacus hat geschrieben: Quelle?
hast Du Dich mittlerweile erkundigt über die Fischereivorschriften Deines Kantons ?
gruss, Schlammbarbe.