Welsfischen
Re: Welsfischen
Ja stimmt es gibt fast keine und wen nur kleine,
Ich war insgesamt nur 3x an der Aare und hab dabei auch nur 2 kleine 112 und 167 gefangen
Beleidigt bin ich nicht, finde es nur super wen unpassendes Gerät empfohlen wird.
Finde es auch toll hier sogar von Mods als Heini bezeichnet zu werden.
dabei wollte man ja nur helfen, und .........
Ich war insgesamt nur 3x an der Aare und hab dabei auch nur 2 kleine 112 und 167 gefangen
Beleidigt bin ich nicht, finde es nur super wen unpassendes Gerät empfohlen wird.
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dabei wollte man ja nur helfen, und .........
Meterhechte sind nicht gross. Forellen schon 
- Garrick
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Re: Welsfischen
Jungs verharmlost den Wels nicht!
Und die äusserst spannende Fischerei auf diesen hässlichen Fisch auch nicht!
Es stimmt schon dass auch hier richtige Kaliber herum schwimmen und jederzeit beissen können.
Und solch einer fängt man vom Ufer aus in eher harter Strömung eben nicht mit unzureichendem Gerät.
Doch Tatsache ist dass sogar am Po rund 90% der gefangenen Welse kleiner als 1.80 sind.
Und die fängt man garantiert problemlos mit starker Karpfenrute. Wobei ich das "stark" deutlich in Schriftdeutsch betont habe.
Also bei uns in der Schweiz müsste es schon mit dem Teufel zu und her gehen wenn mal ein Gigant kommt.
Reisst er ab merkt er nicht mal was, sofern der Haken nicht verschluckt ist.
Ansonsten hat der Fischer rücksichtslos gefischt. Von daher ist es eigentlich schon klar dass man mit richtig starkem Gerät ans Wasser geht.
Welsspezialisten kann man an einzelnen Fingern abzählen, die in der CH jemals einen Fisch über 2 Meter erwischt haben.
Also sind auch nur wenige richtig grossen Fische bis jetzt an den Haken gegangen. Ansonsten hätte sich schon längst eine Szene etabliert.
Was mir persönlich aber überhaupt nicht passt sind die Fangmeldungen von Kleinfischen bis 1.50 die auch hier ganz klar untere Liga sind,
aber als Ausnahmefische und Grosstat präsentiert werden. Oder die biologisch wertvollen Riesenfische
welche stolz präsentiert werden und danach, nach chirurgischer Entfernung einiger Kilo essbaren Fleisches, auf dem Müll landen.
Und die äusserst spannende Fischerei auf diesen hässlichen Fisch auch nicht!
Es stimmt schon dass auch hier richtige Kaliber herum schwimmen und jederzeit beissen können.
Und solch einer fängt man vom Ufer aus in eher harter Strömung eben nicht mit unzureichendem Gerät.
Doch Tatsache ist dass sogar am Po rund 90% der gefangenen Welse kleiner als 1.80 sind.
Und die fängt man garantiert problemlos mit starker Karpfenrute. Wobei ich das "stark" deutlich in Schriftdeutsch betont habe.
Also bei uns in der Schweiz müsste es schon mit dem Teufel zu und her gehen wenn mal ein Gigant kommt.
Reisst er ab merkt er nicht mal was, sofern der Haken nicht verschluckt ist.
Ansonsten hat der Fischer rücksichtslos gefischt. Von daher ist es eigentlich schon klar dass man mit richtig starkem Gerät ans Wasser geht.
Welsspezialisten kann man an einzelnen Fingern abzählen, die in der CH jemals einen Fisch über 2 Meter erwischt haben.
Also sind auch nur wenige richtig grossen Fische bis jetzt an den Haken gegangen. Ansonsten hätte sich schon längst eine Szene etabliert.
Was mir persönlich aber überhaupt nicht passt sind die Fangmeldungen von Kleinfischen bis 1.50 die auch hier ganz klar untere Liga sind,
aber als Ausnahmefische und Grosstat präsentiert werden. Oder die biologisch wertvollen Riesenfische
welche stolz präsentiert werden und danach, nach chirurgischer Entfernung einiger Kilo essbaren Fleisches, auf dem Müll landen.
Re: Welsfischen
Klar gibt es grosse Welse in der Schweiz... aber auch für einen 2 Meter + Fisch braucht man garantiert keine 0,50mm / 70Kg Schnur
und wie oben richtig erwähnt wurde, muss man diesen Fisch erst auch noch fangen und das ist überhaupt nicht einfach.
Wie schon gesagt halte ich es fast für unmöglich das schon eine hochwertige 0,40mm Schnur reist. Meine Shimano Rollen haben 11Kg Bremskraft und kann bei voll geschlossener Bremse voll ziehen und die Schnur reist immer noch nicht. Bei zu hoher Kraft gibt die Bremse wieder Schnur frei, da muss man von Hand die Spule noch etwas abbremsen... Ich bleibe dabei, wenn so eine Schnur reist ist der Fehler oft bei den Knoten oder die Schnur beschädigt und / oder alt = Menschliches Versagen, der zustand seines Tackle muss man halt immer überprüfen.
Wie schon gesagt halte ich es fast für unmöglich das schon eine hochwertige 0,40mm Schnur reist. Meine Shimano Rollen haben 11Kg Bremskraft und kann bei voll geschlossener Bremse voll ziehen und die Schnur reist immer noch nicht. Bei zu hoher Kraft gibt die Bremse wieder Schnur frei, da muss man von Hand die Spule noch etwas abbremsen... Ich bleibe dabei, wenn so eine Schnur reist ist der Fehler oft bei den Knoten oder die Schnur beschädigt und / oder alt = Menschliches Versagen, der zustand seines Tackle muss man halt immer überprüfen.
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astacus
Re: Welsfischen
Der 112er geht für mich noch fast als kleiner durch, zumindest ist er noch in dieser Kategorie, dass ich gelegentlich einen davon entnehmen würde. Ein 167er ist zwar schon ein anständiger Brocken, aber bei uns ist sowas schon die Ausnahme und nicht mehr die Regel - es sei denn, man hängt ein ganzes adultes Alet als Köder oder so was ähnliches dran, dann ist ja klar, dass (wenn überhaupt) nur die Grossen kommen. Aber das sind genau die Fische, die zumindest mich und auch einige andere nicht wirklich interessieren... Aber das hatten wir ja schon. Meine Welsstatistik von der Solothurner Aare sieht auf jeden Fall gänzlich anders aus als deine.Nobody hat geschrieben:Ja stimmt es gibt fast keine und wen nur kleine,
Ich war insgesamt nur 3x an der Aare und hab dabei auch nur 2 kleine 112 und 167 gefangen
Beleidigt bin ich nicht, finde es nur super wen unpassendes Gerät empfohlen wird.
Finde es auch toll hier sogar von Mods als Heini bezeichnet zu werden.
dabei wollte man ja nur helfen, und .........
"Welsheini" war der einzige passende Begriff, der mir gleich eingefallen ist, für diejenigen Welsfischer, welche auf Teufel komm raus ausschliesslich die Grossen fangen wollen, nur um sie dann nach ein paar Fotos wieder reinzuschmeissen. "Heini" ist noch der sanfteste Begriff der mir dazu einfällt. Wenn das auf dich nicht zutreffen sollte, brauchst du dich nicht angesprochen zu fühlen. Und falls doch, Pech gehabt
Re: Welsfischen
Dural wie viele Grosswaller hast du schon gefangen?
Man braucht dicke abriebfeste Schnüre bei dieser Fischerei nicht unbedingt nur der Tragkraft wegen,
da gebe ich dir teils recht,
sondern wegen den oft auftretenden mechanischen Belastungen.
David ich weis das müsste ich mir jetzt verkneifen, da ich blau und du grün bist.
Ich hoffe der kapitale Steinbock hat gut geschmeckt.
Man braucht dicke abriebfeste Schnüre bei dieser Fischerei nicht unbedingt nur der Tragkraft wegen,
da gebe ich dir teils recht,
sondern wegen den oft auftretenden mechanischen Belastungen.
David ich weis das müsste ich mir jetzt verkneifen, da ich blau und du grün bist.
Ich hoffe der kapitale Steinbock hat gut geschmeckt.
Meterhechte sind nicht gross. Forellen schon 
-
Arts
Re: Welsfischen
Hallo Zäme
Es kommr auf das Gewässer und auf die Montage drauf an,
Wenn ich abspanne mit Steinmontage z.B in der Aare vom einen Ufer mit zwei Steinen unterwasser bis ans andere Ufer wo ich Standplatz vermute, also ich ca 50-100 Meter Schnur draussen habe. Wenn da ein 1 Meter Wels beisst, die Reissleinen kappt, mit der Schnur Strömungsabwärts treibt, ich diesen mit 50-100 meter Schnur gegen die Aare Strömung inkl. das Treibgut wie Algen und Wasserpflanzen hochpumpen muss da ist man froh kann man auf das Tackle vertrauen.
Unterschätzt das nicht.
zur Rolle:
Der Druck der durch das z.B Abspannen auf der Rolle lastet, da muss diese einiges ausshalten... Billig Rolle geht gar nicht, wobei günstig nicht billig beudeten muss.
Robuste Achse ist wichtig, das gilt sicher auch für die Karpfenfischerei, aber beim Welsfischen mit Abspannen, lastet auf der Rolle ein Dauerdruck welchem die Rolle Standhalten muss.
Rollen aus der Meeresfischerei gibt es durchaus taugliche um die CHF 100.-, aber dann muss man sie im Ausland bestellen..
Bsp: PENN Slammer 760, oder Fin-Nor hat auch einige gute robuste taugliche um die 100 Stutz..
Tom
Es kommr auf das Gewässer und auf die Montage drauf an,
Wenn ich abspanne mit Steinmontage z.B in der Aare vom einen Ufer mit zwei Steinen unterwasser bis ans andere Ufer wo ich Standplatz vermute, also ich ca 50-100 Meter Schnur draussen habe. Wenn da ein 1 Meter Wels beisst, die Reissleinen kappt, mit der Schnur Strömungsabwärts treibt, ich diesen mit 50-100 meter Schnur gegen die Aare Strömung inkl. das Treibgut wie Algen und Wasserpflanzen hochpumpen muss da ist man froh kann man auf das Tackle vertrauen.
Unterschätzt das nicht.
zur Rolle:
Der Druck der durch das z.B Abspannen auf der Rolle lastet, da muss diese einiges ausshalten... Billig Rolle geht gar nicht, wobei günstig nicht billig beudeten muss.
Robuste Achse ist wichtig, das gilt sicher auch für die Karpfenfischerei, aber beim Welsfischen mit Abspannen, lastet auf der Rolle ein Dauerdruck welchem die Rolle Standhalten muss.
Rollen aus der Meeresfischerei gibt es durchaus taugliche um die CHF 100.-, aber dann muss man sie im Ausland bestellen..
Bsp: PENN Slammer 760, oder Fin-Nor hat auch einige gute robuste taugliche um die 100 Stutz..
Tom
Re: Welsfischen
Was ist für dich ein Grosswaller? Für mich über 2m und nein leider noch nie einer, Fische jedoch auch nur in der Schweiz. Du?
Und überhaupt was sage ich den schon die ganze Zeit??? Wenn eine Schnur aufgerissen oder beschädigt wird, reist sie oder kann reisen. Das ist sicher so, ich habe auch nie was anderes gesagt
jedoch wird dir wenn es dumm läuft auch eine 0,50mm Schnur reisen! Somit hat dir die dickere Schnur auch nichts gebracht. Deswegen sollte man ja auch Tackle haben wo man den Drill steuern kann, oder es wenigstens versuchen kann. Wer aber meint er müsse seine Schnur ständig über Stein/Muschel Kanten legen und die Schnur Jahre (
) lang verwenden will, ja der wäre mit einer 0,50mm oder eher 0,60mm sicher besser dran, aber auch die wird das nicht immer mit machen... 
Übrigens, das die Tragkraft nicht unbedingt was mit der Abriebkraft zutun hat, stimmt natürlich. Jedoch sagt der Durchmesser eben so wenig über die Abriebkraft aus, es kann gut sein das zb. eine 0,40mm Schnur mehr aushält als eine 0,50mm Schnur.
Deswegen sage ich auch ganz klar die Schnur was taugen und eine gute Qualität haben muss, man muss zu 100% vertrauen in seine Schnur haben. Ich halte das für deutlich wichtiger als "nimm einfach eine 0,50mm Schnur"
Und ja ich habe zu 100% vertrauen in mein Tackle, die 12000er Shimano Rollen sind für mich da schon das grössere "Problem" als meine Schnur.
Ich finde es auch nicht richtig Karpfen Ruten zu empfehlen, jedoch kann man die Grösse der Fische schon etwas steuern und dass muss man natürlich beachten wenn man mit Karpfen Tackle unterwegs ist.
Und überhaupt was sage ich den schon die ganze Zeit??? Wenn eine Schnur aufgerissen oder beschädigt wird, reist sie oder kann reisen. Das ist sicher so, ich habe auch nie was anderes gesagt
Übrigens, das die Tragkraft nicht unbedingt was mit der Abriebkraft zutun hat, stimmt natürlich. Jedoch sagt der Durchmesser eben so wenig über die Abriebkraft aus, es kann gut sein das zb. eine 0,40mm Schnur mehr aushält als eine 0,50mm Schnur.
Deswegen sage ich auch ganz klar die Schnur was taugen und eine gute Qualität haben muss, man muss zu 100% vertrauen in seine Schnur haben. Ich halte das für deutlich wichtiger als "nimm einfach eine 0,50mm Schnur"
Und ja ich habe zu 100% vertrauen in mein Tackle, die 12000er Shimano Rollen sind für mich da schon das grössere "Problem" als meine Schnur.
Ich finde es auch nicht richtig Karpfen Ruten zu empfehlen, jedoch kann man die Grösse der Fische schon etwas steuern und dass muss man natürlich beachten wenn man mit Karpfen Tackle unterwegs ist.
-
Arts
Re: Welsfischen
Rolle würde ich -wenn eine Freilauf und wenn keine Multi-, die PENN Slammer 760 Live Liner der Shimano Baittrunner 12000 vorziehen. Ist viel robuster und hat in der Grösse ne anständige Schnurkapazität, Kosten: um die 90 Euro
Ich selbst fische die Slammer ohne Freilauf schon mehrere Jahre und bin zufrieden.
Ich selbst fische die Slammer ohne Freilauf schon mehrere Jahre und bin zufrieden.
-
fly
Re: Welsfischen
Ich sag dazu nur WTF Schnur und mindestens 75Kg..... alle die was anderes erzählen haben anscheinend noch nie einen grossen Wels dran gehabt....
Mann kann ihn auch mit der 0.30er ausdrillen, im Freiwasser, aber ein Ast und der Drill wird schnell beendet sein und der Wels mit 40Meter Schnur im Schlepptau elend verrecken!
Es ist doch absoluter Blödsinn immer von Nachhaltig und schonend zu sprechen und dann ein Schnürchen zum Waller fischen zu empfehlen
Mann kann ihn auch mit der 0.30er ausdrillen, im Freiwasser, aber ein Ast und der Drill wird schnell beendet sein und der Wels mit 40Meter Schnur im Schlepptau elend verrecken!
Es ist doch absoluter Blödsinn immer von Nachhaltig und schonend zu sprechen und dann ein Schnürchen zum Waller fischen zu empfehlen
- Garrick
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Re: Welsfischen
WFT Schnur
was bist denn du für einer?
WFT Vertreter?
Geht nicht um Hersteller sondern um die Schnurstärke!!!
Ist hier ja so abgefahren wie im "grossen" Wallerforum!
Also das Arts schon Welse gefangen hat weiss ich. Aber vom Rest merkt man hier im Forum nie was.
Ist hier im Forum das Thema "Wels" eigentlich so was wie tabu?
Übrigens findet der grösste Teil der internationalen Welsszene auch kleine Welse richtig interessant.
Lediglich ein paar wenige (sehr wenige) "wichtige Herren" der Szene welche Guiding anbieten,
vermitteln den Eindruck dass nur "Grossfisch" was wirklich Tolles ist und sorgen für ein total falsches Bild.
Geht mal in eine ruhiges Welsforum wie ich's anfangs angegeben habe und dann seht ihr
wie interessant und sachbezogen diskutiert wird!
Eine schöne Anzahl Schweizer Fischer taucht immer häufiger in Italien auf.
Die Schweizer Welsszene spielt sich vor allem da unten ab. Nicht weil man viel fängt,
sondern ganz einfach weil es neben der Möglichkeit Welse zu fangen auch eine sehr schöne,
naturnahe und teils sogar unberührte Flusslandschaft ist. Während bei uns die Nachtigall schon fast ausgestorben ist,
singt sie da unten ab April bis in den Sommer ununterbrochen ihr Lied. Steinkäuze, Nachtschwalben und, und, und...........
Das ist Welsfischen! Nicht trophäenvergeiltes Fokussieren!
Wenn wir hier über Schnurstärken diskutieren muss zwingend auch immer der genaue Einsatzzweck mit verpackt werden.
Spinnfischen am Po vom Boot aus wird meist mit 0.28 bis max. 0.41mm gefischt. Dies ausschliesslich Spitzenprodukte.
0.55-0.65mm ist am Po der Schnurdurchmesser welcher bei rund 80% der Fischer beim Uferfischen eingesetzt wird.
Manche Hersteller verkaufen aber Schnüre die bei deklarierten 0.60mm eher an die 0.80mm kommen.
Power Pro und ein paar weitere kommen den Angaben am nächsten. Power Pro wird grösstenteils in 0.56mm eingesetzt.
Selten in 0.76mm
Was hier bei uns angebracht ist muss jeder selber heraus finden. Oder auf neutrale Tipps hörten.
Denn wenn einer schreibt: was machst du wenn einer abhaut und die Schnur an einem Felskante abkappt,
dann hat dieser selber schon mal solch eine Erfahrung gemacht.
Oder wie ist das nun schon wieder mit den 15 Meter Schnur die nach dem Abriss zum Maul heraus hängen.
Schon mal erlebt oder nur vom "hören sagen"?
Aber eine WFT Schnur muss es sicher nicht sein. Denn die fischt kaum jemand.
Gibt Unmengen richtig gute Schnur. Leitner Super Cat welche nass etwas aufquillt, Power Pro die dünnste und kaum zerstörbar,
Berkley Ultra Cat, Climax Haruna, Mantikor, alles bewährte Topprodukte.
Zebco Schweiz vertreibt so glaube ich die Black Cat Schnur. Keine Ahnung ob die was taugt.
was bist denn du für einer?
Geht nicht um Hersteller sondern um die Schnurstärke!!!
Ist hier ja so abgefahren wie im "grossen" Wallerforum!
Also das Arts schon Welse gefangen hat weiss ich. Aber vom Rest merkt man hier im Forum nie was.
Ist hier im Forum das Thema "Wels" eigentlich so was wie tabu?
Übrigens findet der grösste Teil der internationalen Welsszene auch kleine Welse richtig interessant.
Lediglich ein paar wenige (sehr wenige) "wichtige Herren" der Szene welche Guiding anbieten,
vermitteln den Eindruck dass nur "Grossfisch" was wirklich Tolles ist und sorgen für ein total falsches Bild.
Geht mal in eine ruhiges Welsforum wie ich's anfangs angegeben habe und dann seht ihr
wie interessant und sachbezogen diskutiert wird!
Eine schöne Anzahl Schweizer Fischer taucht immer häufiger in Italien auf.
Die Schweizer Welsszene spielt sich vor allem da unten ab. Nicht weil man viel fängt,
sondern ganz einfach weil es neben der Möglichkeit Welse zu fangen auch eine sehr schöne,
naturnahe und teils sogar unberührte Flusslandschaft ist. Während bei uns die Nachtigall schon fast ausgestorben ist,
singt sie da unten ab April bis in den Sommer ununterbrochen ihr Lied. Steinkäuze, Nachtschwalben und, und, und...........
Das ist Welsfischen! Nicht trophäenvergeiltes Fokussieren!
Wenn wir hier über Schnurstärken diskutieren muss zwingend auch immer der genaue Einsatzzweck mit verpackt werden.
Spinnfischen am Po vom Boot aus wird meist mit 0.28 bis max. 0.41mm gefischt. Dies ausschliesslich Spitzenprodukte.
0.55-0.65mm ist am Po der Schnurdurchmesser welcher bei rund 80% der Fischer beim Uferfischen eingesetzt wird.
Manche Hersteller verkaufen aber Schnüre die bei deklarierten 0.60mm eher an die 0.80mm kommen.
Power Pro und ein paar weitere kommen den Angaben am nächsten. Power Pro wird grösstenteils in 0.56mm eingesetzt.
Selten in 0.76mm
Was hier bei uns angebracht ist muss jeder selber heraus finden. Oder auf neutrale Tipps hörten.
Denn wenn einer schreibt: was machst du wenn einer abhaut und die Schnur an einem Felskante abkappt,
dann hat dieser selber schon mal solch eine Erfahrung gemacht.
Oder wie ist das nun schon wieder mit den 15 Meter Schnur die nach dem Abriss zum Maul heraus hängen.
Schon mal erlebt oder nur vom "hören sagen"?
Aber eine WFT Schnur muss es sicher nicht sein. Denn die fischt kaum jemand.
Gibt Unmengen richtig gute Schnur. Leitner Super Cat welche nass etwas aufquillt, Power Pro die dünnste und kaum zerstörbar,
Berkley Ultra Cat, Climax Haruna, Mantikor, alles bewährte Topprodukte.
Zebco Schweiz vertreibt so glaube ich die Black Cat Schnur. Keine Ahnung ob die was taugt.
-
fly
Re: Welsfischen
Die Black Cat Schnur hab ich auf der Clonker-Rute, find die nicht schlecht, hat halt ein riesen Durchmesser im Verhältnis zur Tragkraft, soll aber sehr abriebfest sein, ist halt sauteuer, wie die wft... Am Ebro wird die Schnur häufig über die Vorboje geführt, daher ists ja recht wichtig, das sie abriebresistent ist, da sind die Schnüre halt ideal ( aber eben, kenne ja nicht alle andern Produkte) Ich hab mir jetzt mal die günstige Cult Schnur bestellt, werde die im April in Spanien mal testen. die Tragkraft ist mit Sicherheit nicht sehr entscheidend, eher die Qualität. Ich hab ja auch Tarpons mit 40er Monoschnur gefangen, aber dort gibts halt kein Hindernis im Wasser. Es macht einfach keinen Sinn, mit schwachen Schnüren zu fischen, wenn das Risiko besteht ein Grossfisch zu haken... Geschrieben auf Iphone, kein Gewähr auf Rechtschreibung!
Re: Welsfischen
Dural Grosswaller ist für mich was Gerätebelastung anbelangt ab 2m
Aber alles was 6 Barteln hat ist ein Waller
Po? Po? da war doch was? AHHHHH stimmt da habe ich mal gearbeitet, aber das war ja im letzten Jahrtausend.
Garrick wohin an den Po Fährst du? Frag die Jungs mal ob sie (den einzigen) kennen.
Gerätetechnisch fische ich eigentlich seit 10 das selbe,
Shimano Tyrnos 30
Bespult mit 65er Raptor (hat wohl eher 1mm
Einteilige selbstgebaute USA Tarpon glas Livebaitruten mit 50lbs testkurve bis 2,7m
die haben unendlich power, und trotzdem machen auch kleine spass
Aber alles was 6 Barteln hat ist ein Waller
Po? Po? da war doch was? AHHHHH stimmt da habe ich mal gearbeitet, aber das war ja im letzten Jahrtausend.
Garrick wohin an den Po Fährst du? Frag die Jungs mal ob sie (den einzigen) kennen.
Gerätetechnisch fische ich eigentlich seit 10 das selbe,
Shimano Tyrnos 30
Bespult mit 65er Raptor (hat wohl eher 1mm
Einteilige selbstgebaute USA Tarpon glas Livebaitruten mit 50lbs testkurve bis 2,7m
die haben unendlich power, und trotzdem machen auch kleine spass
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- Garrick
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Re: Welsfischen
Hallo Nobody
Seit 1992 bis 2007 jährlich einmal am Ebro abseits der "Wallerszene" zwischen Delta und Xerta.
Abseits da mir neben der Riesenkaulquappe eben auch die Natur sehr wichtig war und ist.
Da auch anfangs mit Karpfenruten
und weiterem unzureichendem Gerät.
Seit 2004 am Po in verschiedenen Camps mit mehr oder weniger schwachsinnigen Camp-Leuten bei den ersten Besuchen.
Danach seit 2006 nur noch Camp La Motta.
Da gibt's Fischer und vor allem Campbesitzer/Angestellte, die aus meiner Sicht einer etwas anderen, gemässigte Kategorie angehören.
Neben dem Wunsch grosse Fische zu fangen, was sicher der Traum von jedem ist, der dieses Abenteuer auf sich nimmt,
steht vor allem das Erlebnis und Kameradschaft an sich im Vordergrund. Da habe ich Fischer kennen gelernt, die wie ich schon beschrieben habe
auch das Singen der Nachtigallen wahrnehmen, nachts den zahlreichen Eulen auf der Jagd zuschauen
und einem rufen wenn eine Bienenfresser Kolonie entdeckt wurde. Arg verletzte Fische werden entnommen und auf den Grill geworfen.
Alles Tugenden die man von der vermeintlich "radikalen" Catch and Release Fraktion nicht erwarten würde.
Aber da wurde ich eines anderen belehrt seit ich auf La Motta bin. Dies 4 bis 5 Male im Jahr.
Neben Welsen fängt man herrliche Rapfen und ab und zu Zander. An Nebengewässern Schwarzbarsch.
Meine Fischerei dort ist zu 95% das aktive Fischen mit Spinnrute und Vertikal.
Ebenso die Granatenjagd auf Teufel komm raus. Aber wenn man da rein wächst sieht man manches anders als von aussen.
Jedenfalls ist es so dass auch die ärgsten Wallerhunter nicht mehr Dreck am Stecken haben wie so mancher edler Naturschützer bei uns.
Gruss
Seit 1992 bis 2007 jährlich einmal am Ebro abseits der "Wallerszene" zwischen Delta und Xerta.
Abseits da mir neben der Riesenkaulquappe eben auch die Natur sehr wichtig war und ist.
Da auch anfangs mit Karpfenruten
Seit 2004 am Po in verschiedenen Camps mit mehr oder weniger schwachsinnigen Camp-Leuten bei den ersten Besuchen.
Danach seit 2006 nur noch Camp La Motta.
Da gibt's Fischer und vor allem Campbesitzer/Angestellte, die aus meiner Sicht einer etwas anderen, gemässigte Kategorie angehören.
Neben dem Wunsch grosse Fische zu fangen, was sicher der Traum von jedem ist, der dieses Abenteuer auf sich nimmt,
steht vor allem das Erlebnis und Kameradschaft an sich im Vordergrund. Da habe ich Fischer kennen gelernt, die wie ich schon beschrieben habe
auch das Singen der Nachtigallen wahrnehmen, nachts den zahlreichen Eulen auf der Jagd zuschauen
und einem rufen wenn eine Bienenfresser Kolonie entdeckt wurde. Arg verletzte Fische werden entnommen und auf den Grill geworfen.
Alles Tugenden die man von der vermeintlich "radikalen" Catch and Release Fraktion nicht erwarten würde.
Aber da wurde ich eines anderen belehrt seit ich auf La Motta bin. Dies 4 bis 5 Male im Jahr.
Neben Welsen fängt man herrliche Rapfen und ab und zu Zander. An Nebengewässern Schwarzbarsch.
Meine Fischerei dort ist zu 95% das aktive Fischen mit Spinnrute und Vertikal.
Ebenso die Granatenjagd auf Teufel komm raus. Aber wenn man da rein wächst sieht man manches anders als von aussen.
Jedenfalls ist es so dass auch die ärgsten Wallerhunter nicht mehr Dreck am Stecken haben wie so mancher edler Naturschützer bei uns.
Gruss
- Spiti
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- Meine Gewässer: Bergbäche im Wallis /Lonza/Ferdensee
- Wohnort: 5040 Schöftland/3918 Wiler/Lötschen
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- Been thanked: 26 times
- Kontaktdaten:

Re: Welsfischen
wie kann man an so "grusige" Fiecher Freude haben, ausser wenn man auf Rekorde aus ist
Mich schüttelt es jedes mal, wenn ich so ein Fiech sehe.
- Garrick
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Re: Welsfischen
Du bist eben kein richtiger Fischer mit einer gesunden Portion Toleranz!
Solche dämliche Antworten über etwas was man nicht selber erlebt hat finde ich nur hier in der Schweiz von engstirnigen Wurmfischern!
Solche dämliche Antworten über etwas was man nicht selber erlebt hat finde ich nur hier in der Schweiz von engstirnigen Wurmfischern!