Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026

Hier ist der Platz, um Eure Fänge zu präsentieren.
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SWell
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026

Beitrag von SWell »

Züsiegli hat geschrieben: Mo 8. Jun 2026, 15:55 Ich habe einfach mehreren Schrotblein ca 15-20cm vor das Käferli geklemmt, hat bei mir völlig ausgereicht da die Fische direkt vor einem standen. Die erfahrung die ich gemacht habe ist dass sich das Käferli die ganze zeit verfangen hatt wenn ich das blei zu weit vom Köder weg montiert habe, kann aber auch sein das das an mir liegt :lol: Aber nochmals zu meiner eigentlichen Frage zurück, fischt ihr euer Käferli mit einem Einzelhaken oder Drilling? Am besagten Abend hatte ich das Gefühl das der Drilling wirklich zu gross war und sie deshalb nicht hängen blieben, kann aber auch sein dass ich mich täusche haha
Also welche Käferli-Grösse hast du? Ich lass die Drillinge dran, fische meist Grösse 3. Wenn kleine Egli am Platz sind, habe ich aber auch oft Fehlbisse, die kommen dann die ganze Zeit. Deine Beschreibung klingt nach kleinen Egli. Manchmal zupfen die auch wirklich nur die Mädli weg..
Ich nutze auch Laufbleie von 20g (oder ev auch mal ein fixes, z.B. Chebu) als Vorblei.
Bzgl verheddern, wichtig ist, dass du die Montage abbremst / abstoppst bevor sie auf dem Wasser auftrifft, damit sich die Montage schön streckt -> keine Verhedderung. Und dann an gespannter Schnur sinken lassen. Das gute ist, dass das Blei zuerst am Grund auftrifft, wenn man dann rasch ankurbelt, kommt der Spinner gar nicht ganz bis auf den Grund -> wenig Hänger.
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Tinca
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026

Beitrag von Tinca »

Als Frage: wenn ich mir die Chäferli anschaue dann frage ich mich ob die vielen Jigspinner nicht besser sind. Gleiches Prinzip und die haben das Gewicht bereits im Köder integriert.
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SWell
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026

Beitrag von SWell »

Tinca hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 13:21 Als Frage: wenn ich mir die Chäferli anschaue dann frage ich mich ob die vielen Jigspinner nicht besser sind. Gleiches Prinzip und die haben das Gewicht bereits im Köder integriert.
Gute Frage. Ich würde sagen sie funktionieren unterschiedlich, je nach Situation wird das eine besser funktionieren als das andere..
Das Käferli denke ich ist mitunter deshalb so fängig, genau weil es eben kaum Gewicht hat, und deshalb eine sehr langsame Absinkphase hat / beim einkurbeln fast "schwerelos" durchs Wasser gleitet..
Jigspinner sacken schneller ab. Kann man besser am Grund entlang jiggen/faulenzen. Beim gleichmässigen einkurbeln denke ich muss man die etwas zackiger führen als ein Käferli, eben weil sie stärker zum Gewässergrund ziehen.

also das ist jetzt meine persönliche Einschätzung; ich denke die zwei Ködertypen decken unterschiedliche Einsatzgebiete / Köderführungsarten ab und können beide funktionieren. Ich persönlich habe auch schon auf Jigspinner gute Egli gefangen, aber aufs Käferli deutlich mehr :-)
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Plauschfischer
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Re: Egli/Hecht Fangberichte Zürichsee 2026

Beitrag von Plauschfischer »

Beim Chäferli-Löffel hatten wir früher an der Tiefseerolle SEHR SEHR VIEL mehr Bisse und Fische, wenn der Einzelhaken mit reichlich Fleischmaden garniert war. Ich denke die Maden könnten auch heute noch einen grossen Unterschied machen (zumindest an gewissen Tagen).

Petri allerseits.
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